Gebratener Asia Reis mit Gemüse und Ei: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept

45 min prep 30 min cook 0 servings
Gebratener Asia Reis mit Gemüse und Ei: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept
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Es war ein kühler Herbstabend, als ich das erste Mal den Duft von gebratenem Reis in meiner kleinen Küche roch. Ich hatte gerade die Fensterläden zugeklappt, das Licht der untergehenden Sonne tauchte den Tisch in ein warmes Gold, und plötzlich hörte ich das leise Knistern der Pfanne, als ich das Öl hineingoss. Der Moment, in dem ich den Deckel vom Topf nahm, ließ eine Wolke aus duftendem Dampf meine Nase umspielen – ein Mix aus Knoblauch, frischem Ingwer und einem Hauch von Sojasauce, der sofort Erinnerungen an meine Kindheit weckte, als meine Mutter nach einem langen Arbeitstag ein schnelles, aber herzhaftes Abendessen zauberte. Dieses Aroma, das sofort das Herz erwärmt und die Sinne weckt, ist genau das, was ich heute mit euch teilen möchte.

Gebratener Asia Reis mit Gemüse und Ei ist nicht nur ein Gericht, das schnell auf dem Teller steht, sondern ein kleines Fest für die Geschmacksknospen. Die Kombination aus lockerem, leicht geröstetem Reis, knackigem Gemüse und dem seidigen Geschmack von Ei macht es zu einem wahren Allrounder – egal, ob du es als Hauptgericht, als Beilage zu einem Grillabend oder als nächtlichen Snack servierst. Und das Beste daran? Du brauchst keine komplizierten Techniken oder exotischen Zutaten; alles, was du brauchst, steckt bereits in deiner Vorratskammer und im Kühlschrank.

Doch was dieses Rezept wirklich von den üblichen Pfannenrührgerichten abhebt, ist die Liebe zum Detail, die ich über Jahre hinweg verfeinert habe. Ich habe gelernt, dass das Geheimnis nicht nur im richtigen Timing liegt, sondern auch in kleinen Tricks, die den Unterschied zwischen einem durchschnittlichen Teller und einem unvergesslichen Erlebnis ausmachen. Hast du dich jemals gefragt, warum das Reisgericht im Restaurant immer ein bisschen knuspriger schmeckt? Ich werde dir das Geheimnis gleich verraten – und es ist einfacher, als du denkst.

Jetzt fragst du dich sicher: „Wie gelingt mir das perfekte Ergebnis, ohne dass der Reis matschig wird oder das Gemüse zu weich?“ Hier kommt das offene Loop ins Spiel: In den nächsten Abschnitten enthülle ich die entscheidenden Schritte, die du unbedingt beachten musst, und ich gebe dir einen exklusiven Tipp, den du in keinem anderen Blog findest. Also bleib dran, denn das Beste kommt erst noch. Hier ist genau, wie du das Gericht zauberst – und vertrau mir, deine Familie wird nach Sekunden fragen.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von heller und dunkler Sojasauce entsteht ein komplexes Geschmacksprofil, das süß, salzig und leicht umami‑reich ist. Diese Schichten sorgen dafür, dass jeder Bissen ein kleines Feuerwerk an Aromen entfacht, das dich immer wieder überraschen wird.
  • Texture Harmony: Der Reis bleibt locker und leicht knusprig, während das Gemüse knackig‑frisch bleibt und das Ei eine seidige Cremigkeit beisteuert. Diese kontrastreichen Texturen machen das Essen zu einem wahren sensorischen Erlebnis, das sowohl das Kauen als auch das Schlucken zu einem Vergnügen macht.
  • Ease of Preparation: Alle Zutaten sind in wenigen Schritten zu kombinieren, und du kannst das Gericht in unter 45 Minuten vom Anfang bis zum Servieren fertigstellen. Ideal für stressige Wochentage, wenn du trotzdem etwas Besonderes auf den Tisch bringen möchtest.
  • Time Efficiency: Durch das Vorbereiten des Reises am Vortag sparst du wertvolle Zeit und erzielst gleichzeitig die perfekte Konsistenz, weil der Reis beim Braten nicht mehr so leicht zusammenklebt.
  • Versatility: Du kannst das Gemüse nach Saison oder persönlichem Geschmack variieren – von Brokkoli über Zucchini bis hin zu Pilzen – und das Ergebnis bleibt immer köstlich. Auch vegane oder vegetarische Varianten lassen sich kinderleicht umsetzen.
  • Nutrition Boost: Das Gericht liefert hochwertige Proteine aus Ei und Gemüse, komplexe Kohlenhydrate aus dem Reis und gesunde Fette aus dem Sesamöl, was es zu einer ausgewogenen Mahlzeit macht, die Energie für den ganzen Tag liefert.
  • Ingredient Quality: Die Verwendung von frischen, hochwertigen Zutaten wie echtem Sesamöl und frischem Ingwer hebt das Geschmackserlebnis auf ein neues Level, das du in Fertigprodukten selten findest.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Dieses Gericht ist bei Jung und Alt gleichermaßen beliebt, weil es vertraute Aromen mit einer leichten Exotik kombiniert – perfekt für Familienessen oder gesellige Runden.
💡 Pro Tip: Verwende immer Reis, der mindestens 12 Stunden im Kühlschrank gekühlt war – das gibt ihm die nötige Festigkeit, damit er beim Braten nicht zerfällt.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Der Reis

Der Grundstein dieses Gerichts ist ein gut gekochter, leicht abgekühlter Langkornreis. Langkornreis hat von Natur aus eine lockerere Struktur als Rundkornreis, was ihn ideal für das Braten macht. Wenn du den Reis am Vortag kochst, lässt du die Stärke abkühlen und festigen, sodass er beim Anbraten nicht zusammenklebt. Solltest du keinen Langkornreis finden, kannst du auch Basmati oder Jasminreis verwenden – beide bringen ein leicht nussiges Aroma mit, das wunderbar zu den asiatischen Gewürzen passt. Und ein kleiner Geheimtipp: Spüle den Reis nach dem Kochen kurz mit kaltem Wasser ab, um überschüssige Stärke zu entfernen und die Körner noch lockerer zu machen.

Aromaten – Knoblauch, Ingwer & Zwiebel

Knoblauch, Ingwer und Zwiebel bilden das aromatische Trio, das jedem Pfannengericht das gewisse Etwas verleiht. Der Knoblauch liefert eine tiefgründige, leicht süßliche Note, während der Ingwer einen frischen, leicht scharfen Kick gibt – das sorgt für ein ausgewogenes Geschmacksprofil. Die Zwiebel, fein gehackt, sorgt für ein leicht karamellisiertes Fundament, das beim Braten ein sanftes Aroma freisetzt. Wenn du es noch intensiver magst, kannst du die Zwiebel in dünne Scheiben schneiden und sie zuerst glasig dünsten, bevor du den Rest hinzufügst. Und vergiss nicht: Frischer Ingwer macht den Unterschied zu Pulver – er ist saftiger und aromatischer.

Das Gemüse – Farbe und Crunch

Für das Gemüse empfehle ich eine bunte Mischung aus Karotten, Erbsen, Mais und roter Paprika. Diese Kombination liefert nicht nur ein farbenfrohes Bild, das das Auge erfreut, sondern auch unterschiedliche Texturen: die Karotte bleibt leicht knackig, die Erbsen bringen eine süße Frische, der Mais sorgt für einen leicht nussigen Biss und die Paprika liefert einen süß-würzigen Abschluss. Du kannst das Gemüse natürlich nach Saison anpassen – im Winter passen Brokkoli und Shiitake-Pilze hervorragend, im Sommer eignen sich Zucchini und grüne Bohnen. Wichtig ist, das Gemüse nicht zu lange zu kochen, damit es seine Frische behält.

🤔 Did You Know? Karotten enthalten Beta‑Carotin, das beim Kochen in Vitamin A umgewandelt wird – das stärkt das Immunsystem und unterstützt die Sehkraft.

Die geheimen Helfer – Sojasaucen & Sesamöl

Die Kombination aus heller und dunkler Sojasauce gibt dem Gericht Tiefe und Farbe. Die helle Sojasauce sorgt für die salzige Grundnote, während die dunkle Sojasauce ein leicht süßes, karamellisiertes Aroma hinzufügt und dem Reis eine goldbraune Farbe verleiht. Sesamöl rundet das Ganze mit einem nussigen Aroma ab, das unverwechselbar asiatisch wirkt. Wenn du es noch intensiver magst, kannst du einen Spritzer Fischsauce hinzufügen – das gibt einen zusätzlichen Umami‑Kick, den du kaum schmeckst, aber dein Gericht sofort auf ein professionelles Niveau hebt.

Der krönende Abschluss – Ei, Frühlingszwiebeln & Sesam

Das Ei ist das Herzstück, das dem Reis eine seidige Cremigkeit verleiht. Durch das schnelle Anbraten entsteht ein leicht fluffiges Rührei, das sich wunderbar mit dem Reis verbindet. Frische Frühlingszwiebeln bringen eine leichte Schärfe und einen frischen Geschmack, während geröstete Sesamsamen das Gericht mit einem knusprigen, nussigen Finish versehen. Wenn du möchtest, kannst du auch ein wenig Chili‑Flocken für eine dezente Schärfe darüber streuen – das gibt dem Ganzen einen kleinen Kick, der perfekt zu den anderen Aromen passt.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt kochen. Hier beginnt der spaßige Teil, bei dem du die Magie selbst in die Pfanne zaubern kannst…

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Reis vorbereiten: Nimm den gekühlten Langkornreis vom Vortag und lockere ihn mit einer Gabel vorsichtig auf. Wenn du frischen Reis benutzt, koche ihn nach Packungsanleitung, lasse ihn anschließend vollständig auskühlen und stelle ihn mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank. Achte darauf, dass die Körner trocken sind – das verhindert, dass sie beim Braten zusammenkleben.
    💡 Pro Tip: Streue ein wenig Salz über den noch warmen Reis, bevor du ihn abkühlst – das gibt ihm von Anfang an mehr Geschmack.
  2. Gemüse schneiden: Wasche das Gemüse gründlich und schneide es in gleichmäßige, etwa 1 cm große Stücke. Karotten in feine Würfel, Paprika in Streifen, Erbsen und Mais können direkt aus der Dose oder dem Tiefkühlfach verwendet werden – sie brauchen nur kurz aufgetaut werden. Das Ziel ist, dass alles fast gleichzeitig fertig ist, damit du es schnell in die Pfanne geben kannst. Jetzt kommt ein kleiner Trick: Lege das geschnittene Gemüse für 5 Minuten in Eiswasser, dann trocken tupfen – das sorgt für extra Crunch.
  3. Eier verquirlen: Schlage die Eier in einer Schüssel auf, füge eine Prise Salz und einen Schuss Pfeffer hinzu und verquirle sie gründlich, bis die Mischung leicht schaumig ist. Wenn du ein besonders fluffiges Ergebnis möchtest, kannst du einen Teelöffel Milch oder Wasser hinzufügen – das macht das Rührei zarter. Lass die Mischung kurz ruhen, während du die Pfanne vorbereitest.
  4. Pfanne erhitzen und Öl einfüllen: Erhitze einen großen Wok oder eine tiefe Pfanne auf mittelhohe Temperatur. Gib 2 EL Pflanzenöl hinein und warte, bis das Öl leicht zu schimmern beginnt. Jetzt kommt das entscheidende Moment: Wenn das Öl leicht raucht, ist die Pfanne heiß genug, um das Gemüse sofort zu brutzeln, ohne dass es zu viel Wasser verliert.
    ⚠️ Common Mistake: Das Öl zu kalt hinzufügen lässt das Gemüse eher dämpfen als braten – das Ergebnis ist matschig.
  5. Aromaten anbraten: Gib die fein gehackte Zwiebel, den Knoblauch und den geriebenen Ingwer in die heiße Pfanne. Rühre alles sofort um, sodass die Aromen schnell freigesetzt werden. Du wirst das leise Zischen hören, wenn die Zutaten beginnen zu bräunen – das ist das Zeichen, dass die Basis aromatisch wird. Sobald die Zwiebel glasig ist, füge das vorbereitete Gemüse hinzu und brate es für etwa 3‑4 Minuten, bis es leicht gebräunt, aber noch knackig ist.
  6. Reis hinzufügen: Schiebe das Gemüse an den Rand der Pfanne und gib den gekühlten Reis in die Mitte. Zerdrücke eventuell zusammenklebende Klumpen mit dem Pfannenwender, sodass der Reis gleichmäßig verteilt wird. Jetzt gieße die Sojasaucen, den Zucker und die Fischsauce (falls verwendet) über den Reis und rühre kräftig um, damit jedes Korn von den Aromen durchdrungen wird. Du wirst sehen, wie der Reis eine schöne, glänzende Farbe annimmt – das ist das Ergebnis der dunklen Sojasauce.
  7. Eier einarbeiten: Schiebe den Reis erneut an den Rand, mache in der Mitte etwas Platz und gieße das verquirlte Ei hinein. Lasse das Ei kurz stocken, dann rühre es vorsichtig unter den Reis, bis es vollständig verteilt ist und leicht cremig wirkt. Dieser Schritt ist entscheidend, denn das Ei sollte nicht zu trocken werden – das sorgt für die seidige Textur, die du suchst.
  8. Sesamöl und Finale: Reduziere die Hitze leicht und füge das Sesamöl sowie die Frühlingszwiebeln hinzu. Rühre alles noch einmal gut durch, sodass das Öl das gesamte Gericht umhüllt und einen unverwechselbaren nussigen Duft verbreitet. Abschließend streue die gerösteten Sesamsamen darüber – sie geben einen knusprigen Abschluss, der das Mundgefühl abrundet.
  9. Abschmecken und Servieren: Schmecke das fertige Gericht ab und füge bei Bedarf noch etwas Salz, Pfeffer oder einen Spritzer Sojasauce hinzu. Sobald du das perfekte Gleichgewicht gefunden hast, nimm die Pfanne vom Herd. Serviere den gebratenen Reis sofort, am besten in einer großen Schüssel, damit das Aroma sich im Raum verbreiten kann.
    💡 Pro Tip: Ein kleiner Spritzer Zitronen- oder Limettensaft kurz vor dem Servieren hebt die Aromen noch einmal hervor.

Und das war’s! Aber bevor du dich an den ersten Bissen setzt, habe ich noch ein paar zusätzliche Tipps, die dein Gericht von gut zu absolut unvergesslich heben. Du wirst sehen, dass kleine Feinheiten den Unterschied zwischen einem Alltagsessen und einem Highlight auf dem Teller ausmachen.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du das Gericht vom Herd nimmst, probiere ein kleines Stück Reis zwischen Daumen und Zeigefinger. Das gibt dir ein sofortiges Feedback, ob die Balance zwischen Salz, Süße und Umami stimmt. Wenn du das Gefühl hast, dass etwas fehlt, füge ein paar Tropfen Sojasauce oder einen Hauch Zucker hinzu – das ist mein persönlicher „Feinabstimmungs‑Moment“, den ich immer mache, wenn ich für Gäste koche.

Warum Ruhezeit mehr zählt, als du denkst

Nachdem du den Reis fertig gebraten hast, lass ihn für etwa 2 Minuten in der warmen Pfanne ruhen, bevor du ihn anrichtest. Diese kurze Ruhezeit lässt die Aromen sich setzen und das Ei noch etwas nachziehen, sodass das Gericht noch harmonischer schmeckt. Ich habe das einmal übersehen und das Ergebnis war etwas flach – ein kleiner Fehler, der mir gezeigt hat, wie wichtig diese Pause ist.

Das Würz‑Geheimnis der Profis

Ein Geheimtipp aus der Profi‑Küche: Verwende ein wenig geröstetes Knoblauch‑ und Ingwerpulver als letzten Schliff. Es verstärkt das Aroma, ohne dass du zusätzliche frische Zutaten hacken musst. Das ist besonders praktisch, wenn du das Gericht in größeren Mengen zubereitest und die Frische nicht jedes Mal neu starten möchtest.

Die Kunst des perfekten Rühreis

Damit der Reis nicht zu trocken wird, halte die Pfanne stets in Bewegung. Ein schneller, gleichmäßiger Wurf mit dem Pfannenwender sorgt dafür, dass jedes Korn gleichmäßig gebräunt wird und die Sojasauce gut verteilt ist. Wenn du das Gefühl hast, dass der Reis zu trocken wird, gib einen Esslöffel Wasser oder Brühe hinzu – das erzeugt ein leichtes Dampfbad, das den Reis wieder geschmeidig macht.

Die richtige Pfanne wählen

Ein schwerer Wok aus Gusseisen oder ein hochwertiger Edelstahl‑Wok verteilt die Hitze gleichmäßig und verhindert Hotspots, die das Gemüse verbrennen könnten. Wenn du nur eine normale Pfanne hast, achte darauf, dass sie breit genug ist, damit das Gemüse nicht zu dicht liegt – das verhindert Dämpfen und sorgt für das gewünschte Brutzeln.

💡 Pro Tip: Für ein extra nussiges Aroma kannst du das Sesamöl erst am Ende hinzufügen, nachdem du die Pfanne vom Herd genommen hast – das bewahrt die feinen Aromen.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Curry‑Kick

Füge einen Teelöffel Currypulver oder ein wenig gelbe Currypaste hinzu, während du das Gemüse anbrätst. Das gibt dem Gericht eine warme, leicht scharfe Note, die besonders gut mit Kokosmilch und einer Prise Zucker harmoniert. Serviere es mit frischen Korianderblättern für ein exotisches Aroma.

Thai‑Basilikum‑Version

Ersetze die Frühlingszwiebeln durch eine Handvoll Thai‑Basilikumblätter und gib ein wenig Fischsauce hinzu. Das verleiht dem Reis ein unverwechselbares, süß‑herbes Aroma, das an klassische Pad‑Thai erinnert. Ein Spritzer Limettensaft am Schluss rundet das Ganze perfekt ab.

Veganes Power‑Bowl

Lasse das Ei weg und ersetze es durch knusprige Tofu‑Würfel, die du vorher in Sojasauce mariniert und dann knusprig gebraten hast. Ergänze das Gericht mit Avocado‑Scheiben und einer leichten Erdnusssauce. So erhältst du ein proteinreiches, veganes Gericht, das trotzdem die klassische Textur des gebratenen Reises behält.

Meeresfrüchte‑Deluxe

Füge Garnelen, Jakobsmuscheln oder kleine Fischstücke hinzu, die du kurz vor dem Ei in die Pfanne gibst. Die Meeresfrüchte geben dem Gericht eine subtile Süße und einen zusätzlichen Umami‑Boost. Achte darauf, sie nicht zu lange zu kochen, sonst werden sie zäh.

Scharfe Chili‑Explosion

Für alle, die es gerne feurig mögen, mische frische Chili‑Flocken oder fein gehackte frische Chilischoten unter das Gemüse. Ein Schuss Sriracha oder Sambal Oelek am Ende sorgt für die richtige Schärfe, ohne das gesamte Gericht zu überdecken. Serviere dazu einen Klecks Joghurt, um die Schärfe auszugleichen.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lass den gebratenen Reis vollständig abkühlen, bevor du ihn in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahrst. Dort hält er sich bis zu 3 Tage frisch. Um das Aroma zu bewahren, lege ein Blatt Frischhaltefolie direkt auf die Oberfläche, damit keine Luft an den Reis kommt.

Freezing Instructions

Für längere Aufbewahrung kannst du den Reis portionsweise in Gefrierbeutel geben. Entferne so viel Luft wie möglich, verschließe die Beutel und beschrifte sie mit Datum. Im Gefrierschrank bleibt er bis zu 2 Monate gut. Vor dem Wiederaufwärmen empfehle ich, den Reis über Nacht im Kühlschrank auftauen zu lassen – das sorgt für eine gleichmäßige Textur.

Reheating Methods

Zum Aufwärmen empfehle ich die Pfanne: Gib einen Esslöffel Pflanzenöl in eine heiße Pfanne, füge den gefrorenen oder gekühlten Reis hinzu und brate ihn unter ständigem Rühren, bis er durchgehend heiß ist. Ein kleiner Schuss Wasser oder Brühe verhindert das Austrocknen und gibt dem Reis neue Frische. Wenn du es eilig hast, geht das Mikrowellen‑Feature – aber dann unbedingt ein wenig Wasser darüber geben und kurz abdecken, damit der Reis nicht zäh wird.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst braunen Reis verwenden, allerdings musst du ihn vorher länger kochen, damit er weich genug ist. Da brauner Reis mehr Feuchtigkeit enthält, solltest du ihn gut abtropfen lassen und eventuell etwas länger in der Pfanne braten, um die gewünschte Knusprigkeit zu erreichen. Der nussige Geschmack passt hervorragend zu den asiatischen Gewürzen.

Der Schlüssel ist, den Reis gut abkühlen zu lassen und ihn vor dem Braten mit einer Gabel zu lockern. Zusätzlich hilft ein leichter Spritzer Öl, das du über den Reis gibst, bevor du ihn in die Pfanne gibst. Wenn du frischen Reis nutzt, spüle ihn nach dem Kochen kurz mit kaltem Wasser ab, um überschüssige Stärke zu entfernen.

Absolut! Ersetze das Ei durch gewürfelten, fest gebratenen Tofu oder durch Kichererbsen‑„Rührei“, das du mit Kurkuma für die Farbe würzt. Statt Fischsauce kannst du eine vegane Sojasauce oder Kokos‑Aminos verwenden. Das Ergebnis bleibt genauso aromatisch und bekommt zusätzlich noch eine neue Textur.

Für mehr Schärfe füge frische Chilischoten, Chili‑Flocken oder ein wenig Sriracha‑Sauce hinzu, sobald du das Ei einrührst. Du kannst auch eine kleine Menge Gochujang (koreanische Chilipaste) verwenden, die dem Gericht eine tiefe, leicht süßliche Schärfe verleiht. Taste dich langsam heran, damit die Schärfe nicht zu dominant wird.

Zu trockener Reis entsteht häufig, wenn das Reiswasser beim Kochen zu stark reduziert wurde oder der Reis zu lange im Kühlschrank lag. Um das zu verhindern, kannst du beim Braten einen Esslöffel Wasser oder Brühe hinzufügen, um ein wenig Dampf zu erzeugen. Auch das Hinzufügen von etwas mehr Sesamöl am Ende kann helfen, die Feuchtigkeit zu binden.

Ja, du kannst Quinoa, Bulgur oder sogar Couscous verwenden. Achte jedoch darauf, dass das Getreide vollständig abgekühlt und trocken ist, bevor du es in die Pfanne gibst. Der Geschmack wird leicht anders, aber die Grundtechnik bleibt gleich – du bekommst ein nahrhaftes und abwechslungsreiches Pfannengericht.

Im Kühlschrank hält sich der gebratene Reis in einem luftdichten Behälter bis zu drei Tage. Achte darauf, ihn vor dem Aufbewahren vollständig abkühlen zu lassen, damit sich keine Kondensation bildet, die das Gericht matschig machen könnte. Wenn du ihn länger aufbewahren möchtest, ist das Einfrieren die beste Option.

Dieses Gericht ist bereits ein komplettes Hauptgericht, aber du kannst es mit einer leichten Misosuppe, frischen Gurkensalat oder einem kleinen Teller eingelegtem Gemüse (Tsukemono) ergänzen. Für einen extra Crunch eignen sich geröstete Erdnüsse oder Cashewkerne als Topping. So entsteht ein rundes, ausgewogenes asiatisches Menü.

Gebratener Asia Reis mit Gemüse und Ei: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Reis vorbereiten: Reis vom Vortag locker mit einer Gabel auflockern.
  2. Gemüse schneiden: Alles gleichmäßig klein würfeln und ggf. kurz in Eiswasser abschrecken.
  3. Eier verquirlen: Eier mit Salz und Pfeffer leicht schaumig schlagen.
  4. Pfanne erhitzen: 2 EL Pflanzenöl in einem heißen Wok auf mittelhohe Temperatur geben.
  5. Aromaten anbraten: Zwiebel, Knoblauch und Ingwer kurz anbraten, dann das Gemüse hinzufügen.
  6. Reis hinzufügen: Reis in die Pfanne geben, Sojasaucen, Zucker und Fischsauce einrühren.
  7. Eier einarbeiten: In der Pfannenmitte das Ei stocken lassen und anschließend unter den Reis mischen.
  8. Sesamöl und Finale: Sesamöl, Frühlingszwiebeln und Sesamsamen einrühren, abschmecken.
  9. Servieren: Sofort anrichten, optional mit einem Spritzer Zitronensaft verfeinern.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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