Apfelwein-Donut-Kuchen für den perfekten Herbstgenuss

30 min prep 30 min cook 30 servings
Apfelwein-Donut-Kuchen für den perfekten Herbstgenuss
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Als ich das erste Mal den Duft von Apfelwein in meiner kleinen Küche einatmete, war es, als hätte der Herbst persönlich die Tür geöffnet und ein warmes, würziges Versprechen hereingetragen. Ich erinnere mich noch genau: Es war ein kühler Samstag im Oktober, die Bäume draußen hatten bereits ihr leuchtendes Farbenspiel entfaltet und ich stand am Herd, während meine Kinder mit knisternden Äpfeln spielten. Der Moment, als ich den Deckel vom Topf hob und eine Wolke aus Zimt‑ und Muskatduft über den Tisch schwebte, war magisch – ein Duft, der sofort Erinnerungen an gemütliche Abende am Kamin weckte. Ich wusste sofort, dass ich etwas Besonderes entdeckt hatte und beschloss, diesen Duft in ein Gericht zu verwandeln, das sowohl die Seele als auch den Gaumen wärmt.

Nach ein paar Experimenten entstand der Apfelwein‑Donut‑Kuchen – ein Kuchen, der die weiche, saftige Textur eines Donuts mit dem herbstlichen Aroma von Apfelwein und Gewürzen vereint. Stell dir vor, du schneidest ein Stück und hörst das leise Knistern der knusprigen Zuckerschicht, während das Innere noch feucht und leicht schokoladig wirkt, durchzogen von Apfelmus‑Süße. Die Kombination aus Apfelwein und Zimt ist nicht nur ein Fest für die Sinne, sondern auch ein kleiner Ausflug in die Traditionen meiner Kindheit, als meine Großmutter Apfelmost zu jedem Fest servierte. Und das Beste: Dieser Kuchen lässt sich leicht zu Hause nachbacken, ohne dass du ein Profi‑Bäcker sein musst – das Geheimnis liegt in ein paar simplen Tricks, die ich im Folgenden mit dir teilen werde.

Doch das ist noch nicht alles: In diesem Beitrag verrate ich dir nicht nur das Grundrezept, sondern auch ein paar geheime Kniffe, die das Ergebnis noch intensiver machen, und ein paar Variationen, die dich jedes Mal überraschen werden. Hast du dich jemals gefragt, warum das gleiche Rezept im Café manchmal viel aromatischer schmeckt? Die Antwort liegt oft in kleinen Details – und genau diese Details werden wir gemeinsam entdecken. Also schnapp dir deine Schürze, stell dir vor, wie dein Zuhause bald nach Apfelwein und Zimt duftet, und lass uns gemeinsam dieses herbstliche Meisterwerk kreieren.

Hier kommt das komplette Rezept – und vertrau mir, deine Familie wird nach dem ersten Bissen nach Nachschlag schreien. Wir beginnen mit den Gründen, warum dieses Rezept so gut funktioniert, tauchen dann tief in die Zutaten ein, folgen einer Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung und schließen mit Profi‑Tipps, kreativen Variationen und Aufbewahrungshinweisen ab. Und das Beste: Am Ende wartet ein praktischer Rezept‑Card, den du ausdrucken oder auf deinem Handy speichern kannst. Los geht’s – dein perfekter Herbstgenuss wartet schon!

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Der Apfelwein bringt eine subtile Säure und süße Fruchtigkeit, die zusammen mit Zimt und Muskat ein komplexes Aroma erzeugen, das an Apfelkuchen erinnert, aber viel leichter ist. Diese Tiefe sorgt dafür, dass jeder Bissen ein kleines Geschmackserlebnis ist, das lange nachklingt.
  • Moisture Balance: Durch die Kombination von Apfelmus, Apfelwein und Öl bleibt der Kuchen außergewöhnlich saftig, ohne dass er fettig wirkt. Das Ergebnis ist ein zarter, fast schmelzender Kern, der dich jedes Mal überraschen wird.
  • Texture Contrast: Die äußere Schicht aus grobem Zucker und Zimt bildet eine knusprige Kruste, während das Innere weich und fluffig bleibt – ein perfektes Spiel von Crunch und Softness, das das Essen spannend macht.
  • Ease of Preparation: Alle Zutaten sind in der Regel bereits in deiner Vorratskammer zu finden, und das Rezept erfordert nur wenige Schritte, die leicht zu befolgen sind, selbst wenn du Anfänger bist.
  • Time Efficiency: Mit einer Gesamtdauer von etwa 45 Minuten passt dieses Gericht perfekt in einen hektischen Herbstnachmittag, wenn du etwas Warmes und Komfortables brauchst, aber nicht stundenlang in der Küche stehen willst.
  • Versatility: Der Kuchen lässt sich hervorragend als Dessert, zum Nachmittagskaffee oder sogar als süßes Frühstück servieren – er passt zu jeder Tageszeit und jedem Anlass.
  • Nutrition Boost: Durch die Verwendung von Apfelmus und Apfelwein bekommst du natürliche Süße und Vitamine, während das reduzierte Fett durch das Öl ein leichteres Mundgefühl ermöglicht.
  • Crowd‑Pleaser: Der warme Duft von Zimt, Apfel und ein Hauch von Muskat zieht selbst die wählerischsten Esser an – perfekt für Familienfeiern oder gemütliche Runden mit Freunden.
💡 Pro Tip: Wenn du den Kuchen besonders saftig haben möchtest, ersetze einen Teil des Apfelweins durch Apfelsaft – das erhöht die Süße leicht und sorgt für noch mehr Apfelgeschmack.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Mehl und Backtriebmittel

Das Allzweckmehl bildet das Grundgerüst des Kuchens und sorgt für die nötige Struktur, damit er nicht zu dicht wird. In Kombination mit Backpulver entsteht ein leichtes Aufgehen, das dem Kuchen seine luftige Textur verleiht. Wenn du ein besonders feines Ergebnis willst, kannst du das Mehl vorher sieben – das verhindert Klumpen und sorgt für eine gleichmäßige Verteilung. Für glutenfreie Varianten tausche das Mehl gegen eine passende Mischung aus Reismehl, Maisstärke und Kartoffelstärke, wobei du darauf achten solltest, dass das Backpulver ebenfalls glutenfrei ist.

Aromaten & Gewürze – Zimt, Muskat und Vanille

Zimt ist das Herz des Herbstes: Sein süß‑würziger Duft weckt sofort Erinnerungen an warme Apfelkuchen. Muskatnuss fügt eine subtile, nussige Tiefe hinzu, die das Aroma abrundet. Vanilleextrakt gibt dem Ganzen eine sanfte, süße Unterlage, die die anderen Gewürze nicht überdeckt, sondern unterstützt. Wenn du frische Gewürze hast, rühre sie kurz in einer Pfanne an, um ihre ätherischen Öle freizusetzen – das verstärkt das Aroma enorm.

🤔 Did You Know? Zimt enthält Zimtaldehyd, ein natürliches Antioxidans, das nicht nur den Geschmack, sondern auch die Haltbarkeit von Backwaren verbessert.

Feuchte Komponenten – Apfelmus, Apfelwein & Öl

Apfelmus liefert natürliche Süße und Feuchtigkeit, wodurch du weniger Zucker und Fett verwenden kannst, ohne dass der Kuchen trocken wird. Der Apfelwein fügt eine leichte Säure hinzu, die das süße Gleichgewicht aufbricht und gleichzeitig ein unverwechselbares Aroma liefert. Das Pflanzenöl sorgt dafür, dass der Kuchen gleichmäßig feucht bleibt, ohne dass er schwer wirkt – ein Trick, den ich von meiner Oma gelernt habe, die immer sagte: „Öl macht das Gebäck geschmeidig.“ Wenn du ein besonders nussiges Aroma möchtest, ersetze das Öl durch ein mildes Nussöl wie Walnuss‑ oder Haselnussöl.

Finishing Touches – Butter, Zucker & Topping

Die ungesalzene Butter, die wir zum Bestreichen der Form verwenden, sorgt für eine goldene, knusprige Kruste, die beim Herauslösen des Kuchens ein leichtes Knistern erzeugt. Grober Zucker gemischt mit Zimt bildet das verführerische Topping, das beim Backen karamellisiert und dem Kuchen eine knusprige Oberfläche verleiht. Das Topping ist nicht nur geschmacklich ein Highlight, sondern sorgt auch für ein schönes Aussehen – ein echter Blickfang auf jedem Dessertteller.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt kochen. Hier beginnt der Spaß erst richtig – du wirst sehen, dass jeder Schritt ein kleines Abenteuer ist, das dich dem perfekten Herbstgenuss näherbringt.

Apfelwein-Donut-Kuchen für den perfekten Herbstgenuss

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heize den Ofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vor und fette eine runde Kuchenform (Durchmesser ca. 24 cm) mit der halb geschmolzenen Butter ein. Während du die Form einfettst, hörst du das leise Zischen des geschmolzenen Fetts – das ist das erste Zeichen dafür, dass dein Kuchen später eine goldene Kruste bekommen wird. Jetzt streue die Hälfte des groben Zuckers gleichmäßig über die gebutterte Form; das wird später beim Backen karamellisieren und eine knusprige Schicht bilden.

  2. In einer großen Schüssel das Mehl, Backpulver, Salz, gemahlenen Zimt, Muskatnuss und den zweiten Teelöffel Zimt für das Topping zusammen sieben. Das Sieben sorgt dafür, dass keine Klumpen entstehen und die Gewürze sich gleichmäßig verteilen – ein kleiner Schritt, der den Unterschied zwischen einem „guten“ und einem „großartigen“ Kuchen ausmacht. Rühre die trockenen Zutaten mit einem Schneebesen, bis sie eine homogene, leicht fluffige Mischung bilden.

  3. 💡 Pro Tip: Wenn du das Mehl zu lange rührst, kann das Gluten überaktiv werden und der Kuchen wird zäh – mische also nur, bis alles gerade so verbunden ist.
  4. In einer zweiten Schüssel den Zucker, den hellen braunen Zucker und das Pflanzenöl mit einem Handrührer cremig schlagen, bis die Mischung hell und leicht schaumig ist. Dann die Eier einzeln einrühren, jedes Ei gut einarbeiten, bevor das nächste hinzukommt – das sorgt für eine stabile Emulsion, die später beim Aufgehen hilft. Zum Schluss Vanilleextrakt, Apfelmus und Apfelwein hinzufügen und alles zu einer glatten, leicht glänzenden Masse verrühren. Du wirst sehen, wie sich die Aromen verbinden und ein verführerischer Duft von Apfel und Gewürzen aufsteigt.

  5. Jetzt kommt das eigentliche „Magie‑Moment“. Gieße die feuchte Mischung vorsichtig über die trockenen Zutaten und hebe sie mit einem großen Löffel oder Spatel unter, bis gerade alles verbunden ist. Achte darauf, nicht zu stark zu rühren – das Risiko ist, dass das Gluten im Mehl aktiviert wird und der Kuchen später zu dicht wird. Hier ein kleiner Trick: Verwende einen Gummispatel und falte die Masse von unten nach oben, das sorgt für mehr Luftigkeit.

  6. ⚠️ Common Mistake: Das Übermischen des Teigs führt zu einem dichten, gummiartigen Kuchen. Halte dich an das leichte Unterheben und du wirst ein fluffiges Ergebnis erhalten.
  7. Verteile den Teig gleichmäßig in der vorbereiteten Form und streue das restliche grobe Zucker‑Zimt‑Gemisch darüber. Während du das Topping aufstreust, hörst du das leise Knistern des Zuckers – das ist ein gutes Zeichen, dass er später schön karamellisieren wird. Klopfe die Form leicht auf die Arbeitsfläche, damit Luftblasen entweichen und der Teig sich gleichmäßig verteilt.

  8. Schiebe die Form in den vorgeheizten Ofen und backe den Kuchen für etwa 30 – 35 Minuten. Schau nach etwa 25 Minuten nach, ob die Ränder goldbraun sind und ein Zahnstocher, den du in die Mitte steckst, sauber herauskommt. Wenn du ein leichtes Aufblähen des Kuchens siehst und ein verführerischer Duft von Zimt und Apfel den Raum füllt, bist du auf dem richtigen Weg. Solltest du feststellen, dass die Oberfläche zu schnell bräunt, decke den Kuchen locker mit Alufolie ab – das verhindert ein Verbrennen des Toppings.

  9. Nimm den Kuchen aus dem Ofen und lass ihn etwa 10 Minuten in der Form abkühlen, dann löse ihn vorsichtig und lege ihn auf ein Kuchengitter, um vollständig auskühlen zu lassen. Während er abkühlt, bildet sich eine leichte Kruste, die beim Anschneiden ein leichtes Knistern erzeugt – ein kleines sensorisches Highlight, das du nicht verpassen solltest. Jetzt ist der perfekte Moment, um ein Stück zu probieren – das Ergebnis sollte saftig, leicht süß und wunderbar aromatisch sein.

Und das war's! Aber bevor du dich an den ersten Bissen machst, lass mich noch ein paar Tipps teilen, die dein Ergebnis von gut zu absolut unvergesslich heben.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

The Taste Test Trick

Bevor du das Topping auf den Kuchen streust, probiere die Zimt‑Zucker‑Mischung mit einem kleinen Löffel. Wenn du das Gefühl hast, dass es noch ein bisschen mehr Süße oder Würze braucht, füge ein wenig zusätzlichen Zucker oder Zimt hinzu – das gibt dir die Kontrolle über das Endergebnis. Ich habe das einmal übersehen und das Topping war zu mild, also habe ich gelernt, dass ein schneller Geschmackstest das Spiel verändert.

Why Resting Time Matters More Than You Think

Lass den fertigen Kuchen nach dem Backen mindestens 30 Minuten ruhen, bevor du ihn anschneidest. Während dieser Ruhezeit setzen sich die Aromen, und die Feuchtigkeit verteilt sich gleichmäßig – das verhindert, dass das Stück beim Anschneiden zu trocken wirkt. Ich habe einmal den Kuchen sofort aus dem Ofen geschnitten und war enttäuscht, weil die Textur noch zu feucht war; seitdem warte ich immer geduldig.

The Seasoning Secret Pros Won't Tell You

Ein kleiner Schuss Apfelessig (etwa ein Teelöffel) in die feuchte Mischung verstärkt die fruchtige Note des Apfelweins, ohne die Süße zu beeinträchtigen. Profis nutzen diesen Trick, um die Geschmacksbalance zu perfektionieren – ein Geheimnis, das du jetzt ebenfalls einsetzen kannst. Probiere es beim nächsten Mal aus und du wirst den Unterschied sofort schmecken.

💡 Pro Tip: Wenn du den Kuchen etwas knuspriger magst, bestreiche die Oberseite nach dem Backen leicht mit geschmolzener Butter und streue erneut etwas Zimt‑Zucker darüber.

The Moisture Miracle – Applesauce Swap

Falls du einen besonders saftigen Kuchen möchtest, ersetze die Hälfte des Apfelmus durch pürierte reife Birnen. Birnen bringen zusätzliche Feuchtigkeit und eine leichte, süßliche Note, die wunderbar mit dem Apfelwein harmoniert. Ich habe das ausprobiert, als ich einmal zu viele Äpfel hatte, und das Ergebnis war ein noch feuchterer, aromatischer Kuchen.

Donut‑Like Shape – The Ring Trick

Wenn du das Aussehen eines echten Donuts nachahmen willst, backe den Teig in einer Donut‑Form statt einer runden Kuchenform. Der Rand wird besonders knusprig, während das Innere wunderbar fluffig bleibt – ein echter Hingucker, der deine Gäste überraschen wird. Und das Beste: Du kannst die Mitte mit einer kleinen Menge Apfelmus‑Füllung füllen, um einen zusätzlichen Geschmackskick zu erhalten.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Maple‑Glazed Version

Ersetze den groben Zucker im Topping durch Ahornsirup und füge einen zusätzlichen Teelöffel Ahornextrakt zum Teig hinzu. Das gibt dem Kuchen eine warme, karamellartige Süße, die perfekt zu den Herbstgewürzen passt. Das Ergebnis ist ein leicht klebriger, goldener Glanz, der an frisch gebrannte Ahornzucker erinnert.

Chocolate‑Swirl Delight

Füge dem Teig vor dem Backen 2‑3 Esslöffel geschmolzene Zartbitterschokolade hinzu und ziehe mit einem Messer spiralförmige Muster durch die Oberfläche. Die Kombination aus dunkler Schokolade und Apfelwein schafft ein überraschendes Geschmackserlebnis, das sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistert.

Nutty Crunch Surprise

Mische ½ Tasse gehackte Walnüsse oder Pekannüsse in den Teig und streue zusätzlich ein paar Nüsse über das Topping. Die Nüsse geben nicht nur einen knackigen Biss, sondern bringen auch ein leichtes, nussiges Aroma, das das Apfel‑Zimt‑Profil wunderbar ergänzt.

Cranberry‑Boost

Rühre ½ Tasse getrocknete Cranberries in den Teig, bevor du ihn in die Form gibst. Die leicht säuerlichen Beeren setzen einen fruchtigen Kontrast zur süßen Basis und verleihen dem Kuchen ein schönes Farbakzent, das ihn besonders festlich macht.

Spiced Pumpkin Fusion

Ersetze die Hälfte des Apfelmus durch Kürbispüree und füge zusätzlich ½ Teelöffel Kürbiskuchengewürz (Pumpkin Spice) hinzu. Diese Variante ist ein echter Herbstklassiker, der das Beste aus Apfelwein‑Donut‑Kuchen und Pumpkin‑Pie vereint – perfekt für Halloween‑Partys.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lass den Kuchen vollständig abkühlen und wickle ihn dann locker in Frischhaltefolie ein oder lege ihn in einen luftdichten Behälter. Im Kühlschrank hält er sich bis zu fünf Tage, wobei die Textur leicht fester wird – das ist völlig normal. Vor dem Servieren kannst du ihn bei Zimmertemperatur etwa 30 Minuten stehen lassen, damit er wieder etwas weicher wird.

Freezing Instructions

Schneide den Kuchen in einzelne Stücke, lege sie auf ein Backblech und friere sie ein, bis sie fest sind. Danach kannst du die Stücke in einen Gefrierbeutel oder -behälter umfüllen – so bleiben sie bis zu drei Monate haltbar. Beim Auftauen empfiehlt es sich, die Stücke über Nacht im Kühlschrank zu lassen und dann kurz im Ofen bei 150 °C aufzuwärmen, damit die Kruste wieder knusprig wird.

Reheating Methods

Um den Kuchen wieder warm und saftig zu machen, lege ein Stück auf ein Backblech, bedecke es locker mit Alufolie und erwärme es im vorgeheizten Ofen bei 160 °C für etwa 10 Minuten. Ein kleiner Spritzer Apfelsaft oder ein Löffel Apfelmus, den du kurz vor dem Servieren darüber gibst, verhindert das Austrocknen und verstärkt das Aroma. Wenn du es eilig hast, reicht auch die Mikrowelle für 20‑30 Sekunden, aber das kann die Kruste etwas weicher machen.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst Apfelsaft verwenden, aber achte darauf, dass er nicht zu süß ist, sonst wird der Kuchen zu zuckerig. Ein Mix aus ¾ Apfelsaft und ¼ Apfelwein gibt dir das beste Gleichgewicht aus Säure und Süße. Der Geschmack wird etwas milder, aber immer noch herrlich fruchtig. Wenn du den Apfelwein komplett weglässt, kannst du einen Esslöffel Zitronensaft hinzufügen, um die nötige Säure zu erhalten.

Bei Zimmertemperatur hält sich der Kuchen etwa 2‑3 Tage, wenn er gut abgedeckt ist. Am besten legt du ihn in einen Kuchenbehälter oder deckst ihn mit einem Tuch ab, das du leicht mit Frischhaltefolie fixierst. Achte darauf, dass er nicht in direktem Sonnenlicht steht, da das die Butter schmelzen lässt und die Textur verändern kann. Für längere Haltbarkeit empfehle ich das Einfrieren, wie im vorherigen Abschnitt beschrieben.

Absolut! Ersetze die Eier durch 2 Esslöffel Apfelmus oder ein handelsübliches Ei‑Ersatzpulver, und verwende ein pflanzliches Öl (z. B. Raps‑ oder Sonnenblumenöl) anstelle von Butter für die Form. Auch die ungesalzene Butter im Topping kann durch vegane Margarine ersetzt werden. Der Geschmack bleibt fast unverändert, und du hast einen komplett pflanzlichen Herbstkuchen.

Der Schlüssel liegt in der richtigen Feuchtigkeitsbalance: Verwende exakt die angegebene Menge Apfelmus und Apfelwein und rühre den Teig nicht zu lange. Ein zusätzlicher Trick ist, nach dem Backen den Kuchen leicht mit einem Holzstäbchen zu durchstechen und dann mit einem Esslöffel Apfelsaft zu bestreichen – das gibt extra Feuchtigkeit, ohne die Textur zu verändern. Auch das Abdecken mit Alufolie in den letzten 10 Minuten verhindert, dass die Oberfläche zu stark austrocknet.

Ja, du kannst die Menge der Zutaten einfach um etwa 1,5‑2‑mal erhöhen, wenn du eine 30 cm‑Form nutzt. Achte darauf, die Backzeit leicht zu verlängern – prüfe nach 35 Minuten mit einem Zahnstocher, ob er sauber herauskommt. Die Form sollte ebenfalls gut eingefettet und mit Zucker bestreut sein, damit der Kuchen nicht an den Rändern kleben bleibt.

Streiche die Oberseite nach dem Backen mit etwas geschmolzener Butter und bestreue sie erneut mit einer Mischung aus grobem Zucker und Zimt. Dann stelle den Kuchen für weitere 5 Minuten unter den Grill (Broiler) des Ofens – das karamellisiert den Zucker und erzeugt eine knusprige, leicht rauchige Kruste. Achte darauf, den Kuchen dabei im Auge zu behalten, damit das Topping nicht verbrennt.

Ja, ersetze das Allzweckmehl durch eine glutenfreie Mehlmischung (z. B. Reis‑, Mais‑ und Kartoffelstärke im Verhältnis 2:1:1). Achte darauf, dass das Backpulver ebenfalls glutenfrei ist. Manchmal kann die Textur etwas krümeliger sein, also füge einen Esslöffel Xanthan‑Gummi hinzu, um die Bindung zu verbessern.

Der Kuchen hält sich im Gefrierschrank bis zu drei Monate, wenn er gut verpackt ist. Am besten wickelst du die einzelnen Stücke zuerst in Frischhaltefolie und dann in Alufolie oder einen Gefrierbeutel. Vor dem Servieren taust du ihn im Kühlschrank auf und gibst ihm anschließend noch einmal ein paar Minuten im Ofen, damit die Kruste wieder knusprig wird.
Apfelwein-Donut-Kuchen für den perfekten Herbstgenuss

Apfelwein-Donut-Kuchen für den perfekten Herbstgenuss

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Heize den Ofen auf 175 °C vor, fette die Kuchenform ein und bestreue sie mit grobem Zucker‑Zimt‑Gemisch.
  2. Siebe Mehl, Backpulver, Salz, Zimt und Muskatnuss in eine Schüssel und vermische die trockenen Zutaten gründlich.
  3. Schlage Zucker, braunen Zucker und Öl cremig, füge Eier, Vanille, Apfelmus und Apfelwein hinzu und rühre zu einer glatten Masse.
  4. Heb die feuchte Mischung vorsichtig unter die trockenen Zutaten, bis alles gerade so verbunden ist.
  5. Gieße den Teig in die vorbereitete Form, streue das restliche Zucker‑Zimt‑Topping darüber und klopfe die Form leicht.
  6. Backe den Kuchen 30‑35 Minuten, bis er goldbraun ist und ein Zahnstocher sauber herauskommt.
  7. Lasse den Kuchen 10 Minuten in der Form abkühlen, löse ihn dann vorsichtig und lasse ihn vollständig auskühlen.
  8. Serviere den Kuchen warm oder bei Zimmertemperatur – optional mit einem Klecks Schlagsahne oder Vanilleeis.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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